Mit zahlreichen Erfolgen in Thailand, Hongkong, Malaysia, Spanien, Frankreich, Ungarn, Italien, Österreich, Schweiz und in Deutschland kann Ralf Hasenohr mit seinen&xnbsp;Kämpfern vom Thai-Box Club Singen auf ein höchst&xnbsp;erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken.
Acht Deutsche Meistertitel, ein Schweizermeistertitel und vier Europameistertitel in verschiedenen Kampfsportarten gingen im Jahr 2009 an den Thai-Box Club Singen!
An vielen internationalen Spitzenevents mit bis zu 6 000 Zuschauern standen die Kämpfer des Thai-Box Club Singen im Jahr 2009 im Rampenlicht und kämpften live bei grossen Fernsehstationen.
Die Athleten des Thai-Box Club Singen kämpften im Jahr 2009 in folgenden Disziplinen:
Muay Thai (Thai-Boxen)
Sanda (Chinese-Boxing)
K-1
Kickboxen
Boxen.
MMA
Ralf Hasenohr konnte auch im Jahr 2009 die Mitgliederzahl des Thai-Box Club Singen weiterhin steigern. Das Einzugsgebiet wird immer grösser: Aufgrund des guten Ruf des Thai-Box Club Singen, kommen die Mitglieder sogar aus Zürich, Freiburg, Waldshut und aus dem gesamten Bodenseegebiet.
Mit vier Kämpfen und vier Siegen an der restlos ausverkauften Muay Thai Fight Night in Elzach startete Ralf Hasenohr mit seinen Kämpfern im Januar 2009 erfolgreich ins neue Jahr. Mohesen Moradian, beendete den Hauptkampf des Abends mit K.O in der vierten Runde.
Das Rajadamnern Stadion in Bangkok ist eines der weltweit bekanntesten Thai-Box Stadien. Es gibt kein anderes Thai-Box Stadion, in welchem soviel Historie steckt und in welchem so viele aussergewöhnliche Kämpfe ausgetragen wurden, wie im Rajadamnern-Stadion, das im Jahre 1945 im Auftrag des Premierminister Thailands erbaut wurde. Im Rajadamnern-Stadion zu kämpfen, ist der Traum jedes Thai-Boxers. Valdet Gashi stieg dort gegen Rid Narong vom Por Sman Gym Bangkok in den Ring und besiegte ihn klar nach Punkten.
“X-Plosion Rules” ist ein neuer Kampfmodus aus Japan und bedeutet: Erste Runde Boxen, zweite Runde Kickboxen, dritte Runde K-1. Sebastian Harms-Mendez wurde für den World-Cup nach „X-Plosion Rules“ nominiert und beeindruckte in der Saturn-Arena in Ingolstadt vor über 2000 Zuschauer mit guten Leistungen.
In einem Sechs-Runden Kampf im Profiboxen besiegte Mohesen Moradian den Armenier Artur Hambardzumyan klar nach Punkten und legte somit den Grundstein für eine zusätzliche Karriere im Boxen, neben den asiatischen Disziplinen, in denen er ebenfalls höchst erfolgreich ist.
Bis jetzt hatte es noch kein deutscher Kämpfer nach Hongkong ins WMC I-1 World Muay-Thai Grand Prix geschafft. Mit Valdet Gashi war nun erstmals auch Deutschland vertreten. Trotz knapper Punkteniederlage gegen Michael Dirks aus England, dem Gahsi schon in der ersten Runde mit einer gesprungenen Ellenbogentechnik einen Cut verpasste, zeigte er Weltklasse-Leistungen.
Die Muay Thai Elite aus Thailand und Europa traf sich auf der Muay Thai Gala in Geneve, übertragen in Thailand im Fernsehen.
Valdet Gashi stieg gegen Yuthajak Kaewsamrit in der Ring. Yuthajak ist in Thailand ein Superstar: Amtierender Champion des Omnoi-Stadion, Champion des Shell Rimula Tournament und in den Top Ten des Lumpini- und Rajadamnern-Stadion. Gashi verlor den Kampf nach Punkten, trotzdem eine beachtenswerte Leistung gegen eine der besten Kämpfer Thailands in den Ring zu steigen.
Enrico Lauricella stieg gegen Battista Ravanne aus Lausanne in den Ring und gewann den Kampf klar nach Punkten.
Mohesen Moradian und Timo Joos erkämpften sich auf den Deutschen Meisterschaften in Herne jeweils den Deutschen Meistertitel und qualifizierten sich somit für die Weltmeisterschaft in Thailand.
An den Deutschen Meisterschaften im K-1 und Kickboxen räumte der Thai-Box Club Singen mit insgesamt sechs Deutsche Meistertitel mächtig ab: Thomas Ziegler (-67kg) und Bülent Gezgim (-81kg) wurden Deutsche Meister im Kickboxen. Valdet Gashi (-63) und Mohesen Moradian (-60kg) wagten den Doppelstart und wurden sowohl im Kickboxen als auch im K-1 jeweils Deutsche Meister.
Kurzen Prozess machte Mohesen Moradian im Rückkampf gegen Hambardzumyan: Nach nur 55 Sekunden ging der Armenier im Schlaghagel des Singener Kämpfers unter, so dass der prominente Ringrichter Franz Marti (WBC General Koordinator Asia-Pacific), der schon bei Lennox Lewis, Henry Maske und Sugar Ray Leonard als Ringrichter im Ring gestanden ist, das harte Duell beenden musste. Somit war Sieger durch K.o. Mohesen Moradian. Für Moradian und seinem Trainer Ralf Hasenohr war dies die gelungene Generalprobe für die anstehende WM-Qualifikation in Ungarn.
Vor 6 000 Zuschauer und Fernsehübertragungen in sämtliche zentralosteuropäische Staaten, bestritt Mohesen Moradian in Varpalota/Ungarn den Hauptkampf gegen den im Profi-Boxen ungeschlagenen Gabor Veto. Der Kampf war auf 10 Runden angesetzt und war vom renommiertesten Profi-Box Weltverband WBC als Ausscheidungskampf für die Junioren-WM ausgeschrieben. (Im Profi-Boxen kann man bis zum 23. Lebensjahr um Junioren-Titel kämpfen).
Runde eins lief hervorragend für den Singener, in der zweiten Runde wurde er nach vielversprechendem Auftakt plötzlich unerwartet von einem Haken erwischt und konnte sich danach nicht mehr über die Runde retten.
Für den erst 18-jährigen Moradian war es dennoch eine super Erfahrung, eine WM Qualifikation im WBC zu machen, dem Verband wo Mike Tyson, Lennox Lewis, Muhamed Ali und Vitali Klitschko Weltmeister waren/sind.
Mohesens Trainer Ralf Hasenohr, hat weitere internationale Kämpfe für seinen Schützling geplant, zuvorderst im Thai-Boxen, wo mit Faust, Fuss, Schienbein, Ellbogen und Knie geschlagen wird, aber auch im klassischen Boxen: Seinen nächsten Auftritt im Boxen hat Moradian am 28. Februar 2010 in Wien. Dort wird er einen 10-Runden Kampf um den Junioren-WM Titel der GBU bestreiten.
Vier Kämpfer des Thai-Box Club Singen kämpften auf dem Länderkampf Deutschland gegen Frankreich in Paris im Sanda (Chinese Boxing). Nach Fehlurteilen wollte sich Trainer Ralf Hasenohr nicht mehr auf die parteiischen Punkterichter verlassen und stellte seine Kämpfer taktisch auf K.o. ein. Heino Bögelsack setzte das hervorragend um und beendete den Kampf in der dritten Runde durch K.o.. Valdet Gashi war noch schneller- er knockte seinen Gegner in der zweiten Runde aus.
In Sevilla/Spanien fand das Sanda Euro Open Spain statt. Timo Joos, amtierender Deutscher Meister im Muay Thai und Europameister im Sanda, machte seinem Ruf als bester Sanda-Kämpfer seiner Gewichtsklasse in Europa alle Ehre und gewann das Turnier ganz souverän.
In München fand die Qualifikation für den Kings Cup in Thailand statt. Nach kurzfristigem Ausfall von Sebastian Harms Mendez sprang Hubert Romankiewicz als Ersatzkämpfer ein, der seine aktive Wettkampfkarriere aus familiären Gründen eigentlich schon vor einem Jahr beendet hat.
Romankiewicz, der erst am Samstag Mittag erfahren hatte, dass er am Abend im Ring stehen und kämpfen soll, lieferte einen grandiosen Kampf und demonstrierte eindrücklich, dass er in seiner Ein-jährigen Trainings-Pause nichts verlernt hat.
Zwar verlor er knapp nach Punkten, da er seine Kraft wegen der fehlenden Kondition sparsam einteilen musste, trotzdem eine unglaubliche Leistung von Romankiewicz überhaupt einzuspringen und dann noch alle drei Runden bis zum Schluss durchzukämpfen.
Sieg für Michael Slawik Am UCS-Fighting-Day in Gaislingen besiegte Michael Slawik vom Thai-Box Club Singen Kiliclioglu vom JKD Villingen-Schwenningen im MMA.
Am K-1 Fight-Club Turnier in Stuttgart erkämpfte sich Sebastian Harms-Mendez den ersten Platz und absolvierte somit einen erfolgreichen Test für die bevorstehende ISKA-Europameisterschaft in Rom.
Mit vier Europameistertiteln und einem Vizemeistertitel im Gepäck, kehrten Trainer Ralf Hasenohr und seine Kämpfer von der ISKA-Europameisterschaft aus Rom zurück. Sanel Cehic machte einen Doppelstart im Superschwergewicht und wurde sowohl im K-1 als auch im Kickboxen Europameister. Auch Valdet Gashi startete in beiden Disziplinen und erkämpfte sich in der 63kg Klasse im K-1 den Europameistertitel und im Kickboxen den Vize-Europameistertitel. Sebastian Harms-Mendez (-71kg) kämpfte nur in einer Disziplin, dem K-1 und wurde ebenfalls Europameister.
Eigentlich wären auch Mohesen Moradian und Timo Joos für die EM in Rom qualifiziert gewesen. Weil sich die beiden Singener Athleten auch noch in der Disziplin Thai-Boxen für die WM in Thailand qualifiziert haben, für die sie fast fünf Wochen Urlaub opfern müssen, war eine weitere Woche für die EM nicht drin.
Im Suwit Stadion Phuket besiegte Valdet Gashi den thailändischen Lokalmatador Chainoi Suksumriht, der auf eine Bilanz von über 200 Kämpfe zurückblicken kann. Diesmal kämpfte Gashi nicht im Muay-Thai, sondern im klassischen Boxen, da er zu der Zeit gerade eine Knieverletzung auskurieren musste.
Beeindruckende Leistungen im Sanda (Chinese Boxing) zeigten Mohesen Moradian und Matthias Felix am Swiss Sanda King im schweizerischen Frauenfeld: Moradian besiegte den Vize-Europameister Daniel Pitcek. Felix besiegte Arash Behzadirad vom Xich Long Gym.
Mit einem K.o.. – Sieg in der dritten Runde durch einen Kniestoss zur Leber beendete Valdet Gashi den Muay Thai Kampf gegen Sang Ja Roen vom Dragon Gym in Thailand. Der thailändische Lokalmatador Sang Ja Roen kann auf eine Bilanz von rund 150 Kämpfe zurückblicken.
Auf der Kickbox-Gala in Stuttgart, übertragen im Fernsehen vom US-amerikanischen Militärsender AFN Television (American Forces Network), besiegte Enrico Lauricella den WKA-Vizeweltmeister Aykut Yakut klar nach Punkten..
In Langkawi/Malaysia bestritt Valdet Gashi einen Muay-Thai Superfight beim mit 5 000 Zuschauer besuchten TM Z-1 Muay Thai Turnier. Er besiegte dort den Malaysischen Lokalmatador Abuza klar nach Punkten.
Weltklasseleistungen zeigten Mohesen Moradian und Timo Joos auf der Muay Thai WM in Bangkok, die live im thailändischen Fernsehen übertragen wurde. Nationalteams aus 82 Nationen waren neun Tage lang in drei Boxringen gleichzeitig auf Medaillenjagd. Die beiden Singener reisten schon knapp drei Wochen vor Beginn der WM nach Thailand um sich zusammen mit ihrem Trainer Ralf Hasenohr im Pinsinchai Gym in Lampang/Nordthailand intensiv auf die WM vorzubereiten.
Timo Joos kämpfte sich bis ins Viertelfinale, nachdem er sogar die kampfstarke Thai-Box Nation Kasachstan im Achtelfinale überraschenderweise besiegen konnte. Mit einem Fehlurteil gegen Schweden verpasste er nur ganz knapp eine Bronzemedaille.
Mohesen Moradian konnte sich trotz Knie-Verletzung bis ins Achtelfinale kämpfen. Nach einem sensationellen Sieg gegen Australien, waren die Knie-Probleme so stark, dass er den Kampf gegen Russland leider nicht mehr beenden konnte.
Auch wenn die beiden Singener knapp an Medaillen vorbei gingen, kann man die Ergebnisse als großen Erfolg bewerten. Obwohl sie noch relativ jung sind, konnten sie Gegner mit einer vielfach höheren Kampferfahrung besiegen. Selbst gegen starke Nationen, wo die Kämpfer im Gegensatz zu Deutschland riesengroße staatliche Förderungen bekommen, konnten sie locker mithalten und waren technisch sogar besser.
In Österreich erkämpfte sich Enrico Lauricella im Februar den Europameistertitel im Sanda (Chinese Boxing). Mit weiteren Erfolgen in der Schweiz qualifizierte er sich als einziger Deutscher zur Schweizermeisterschaft und sicherte sich dann im Dezember in Bülach mit einem K.O.-Sieg neben dem Europa-Titel auch noch den Schweizermeistertitel.
In der JACO-Arena in Bamberg besiegte Valdet Gashi in einem internationalen WMC-Superfight den Asia-Star Zidov Akuma.
Zidov, der sich durch die zahlreichen TV-Übertragungen der Contender-Serie in ganz Asien einen großen Namen gemacht hat, wurde extra für diese Veranstaltung aus Thailand eingeflogen.













































